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"Stille Nacht, heilige Nacht" Der Hoffnung eine Stimme geben

Zu einer besonderen Aktion ruft Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt auf: „Gottesdienste, die alle verbinden, sind in diesem Jahr nicht möglich. Aber es ist möglich etwas zu tun, das uns alle verbinden kann“,so die Bischöfin. Sie regt an, am Heiligen Abend um 20 Uhr das Weihnachtslied „Stille Nacht“ zu singen oder mit Instrumenten zu spielen. Auf dem Balkon, am geöffneten Fenster, allein oder in der engsten Familie. Das könne ein tröstendes Zeichen an Heiligabend sein, weil dieses Lied wie kein anderes zu dieser Nacht passe, „die stiller sein wird als die Weihnachtsnächte, die wir kennen – gerade für die, die diesen Abend ganz allein verbringen werden,“ so Kühnbaum-Schmidt.